KEN-JUTSU

 

KEN-JUTSU heißt übersetzt Schwertkampf oder die Auseinandersetzung mit dem Schwert.

KEN-JUTSU ist ein integraler Bestandteil von SEISHINKAI AIKIDO und wird in jedem SEISHINKAI AIKIDO Dojo angeboten. Da es aber auch eine eigenständige Budo-Disziplin ist, kann es auch für sich alleine trainiert werden. Alle SEISHINKAI AIKIDO Lehrer sind auch ausgebildete Trainer im KEN-JUTSU.

SEISHINKAI AIKIDO KEN-JUTSU wird geübt in der Tradition der Kashima Shin ryu, einer der ältesten Schwertschulen Japans, und INABA Minoru Sensei, dem Oberhaupt des Shiseikan Dojo in Tokio, Meiji Schrein.

In allen Jutsu-Disziplinen geht es darum, dass die Techniken im Hinblick auf ihre Effektivität optimiert werden. Nun ist das Schwert heutzutage keine Waffe mehr, die im Alltag gebraucht wird. Insofern stellt sich die Frage, was denn das Ziel im KEN-JUTSU Training sei. Dies ist vor allem mentale Effektivität!

In festgelegten Katas eröffnen sich minimale Spielräume, die – mit einer echten Klinge – über Tod oder Leben entschieden hätten. Im klassischen KEN-JUTSU Training wird aber mit Holzschwertern und Ledershinais gekämpft, so dass die Verletzungsgefahr äußerst gering ist. Dafür sorgt auch die sorgfältige Ausbildung der Lehrer und Trainer für KEN-JUTSU.

SEISHINKAI KEN-JUTSU fördert:


kurzum, alle die Tugenden, die man von einem Ritter erwartet.